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Sardinien - "Kurven räubern"
an der Ostküste &
dem Gennargentu-Gebirge

„Reif für die Insel“? Sardinien bietet Motorrad- und Kurvenfreunden unendlichen Fahrspaß. Die zweitgrößte Insel im Mittelmeer ist reich an Bergen, weiten Ebenen und Sumpflandschaften, Sand- und Felsenstränden, Klippen und bizarren Küsten. Genieße mit uns die täglichen Touren von unserem traumhaften Basishotel direkt am Meer. Herrliche Küstenstraßen und tolle Bergstrecken mit unglaublichen Aussichten von einsamen Hochebenen. In Genua nehmen wir die Nachtfähre und erreichen am frühen Morgen ausgeruht die Insel, um direkt in den kurvigen Fahrspaß einzusteigen...
Reise Nr. 2605-SARD
Termin: Mi. 20.5. bis Sa. 30.05.2026 (Pfingsten)
Tourablauf:
1. Tag: Anreise nach Bad Säckingen (aus dem Ruhrgebiet ca. 590km)
Individuelle Anreise (ggf. nach Absprache der Mitfahrer untereinander in kleinen Gruppen) zum Start-Hotel zur ersten Zwischenübernachtung.
Begrüßung, Abendessen und Übernachtung in Bad Säckingen.
2. Tag: Von Bad Säckingen durch die Schweiz nach Genua zum Hafen (ca. 480 km)
Wir fahren heute durch die optisch wunderschöne Schweiz und bei guter Wetterlage und passendem Zeitfenster werden wir statt des Gotthard-Tunnels den Gotthard-Pass erklimmen und unsere Abfahrt über die geschichtsträchtige Tremola wählen. Weiter durch die Po-Ebene, an Mailand vorbei und über die kurvigste Autobahn Europas hinunter nach Genua an den Fährhafen. Hier haben wir während des Check-In noch etwas Zeit, um uns ggf. im Supermarkt mit Verpflegung für den Abend zu versorgen. (Bei der Fährüberfahrt nach Sardinien keine Halbpension!) Übernachtung auf der Fähre.
3. Tag: Vom Hafen "Porto Torres" durch die Korkeichenwälder nach Orosei (ca. 360 km)
"Buon giorno Sardegna" - Am frühen Morgen laufen wir im Hafen von Porto Torres ein. Von hier aus geht es ein Stück entlang der nördlichen Küste zum Lago Del Coghinas. Nach einem ersten Cappuccino in Monti steigen wir ein in die bis zu 1000 m hoch gelegenen Korkeichenwälder Sardiniens. Die Straßenführung ist sehr anspruchsvoll, fast alpin. Wir befinden uns nun auf dem Hochplateau der Korkeichenwälder. Ein Motorradfahrer-Traum wie diese Straßenführung angelegt ist, auf genialem Asphalt mit endlosen Serpentinen genießen wir jeden Kilometer. Die Strecken in den Korkeichenwälder gehören zu den schönsten Routen die man auf Sardinen fahren kann. Achtung "Schwindelgefahr" für Sozias! Auf nicht enden wollenden Kurvenstrecken bei griffigem Asphalt geht es über Buddoso und Bitti nach Nuoro. Ein Besuch der Christus Figur hoch über der Stadt erlaubt uns einen fantastischen Blick auf den Supramonte Gebirgszug. Die Straße hier oben, rund um den Monte Ortobene, ist die Hausstrecke der einheimischen Motorradfahrer. Von hier aus ist es nun nicht mehr weit bis nach Dorgali an der Ostküste Sardiniens. Die schönste und spektakulärste Straße der Insel, die SS125 (auch Strada Orientale genannt) bringt uns zu unserer direkt am Meer gelegenen Unterkunft. Übernachtung und Abendessen in unserem schönen (neuen) Basishotel in Torre die Bari.
4. Tag: Tour "Mittelerde", Zentrales Bergland des "Gennargentu" (ca. 250 km)
Die Straßen in diesem zentralsardischen Bergland sind für alle ambitionierten Motorradfahrer eine Traumregion. Extrem kurvenreich, bergig bis gebirgig und so gut wie kein Verkehr.
Ein toller Anfang der heutigen Tour ist die Serpentinen Strecke nach Gairo. Ein Fotostopp bei der alten "Geisterstadt" Gairo-"Vecchio", die durch einen Erdrutsch völlig zerstört und weiter oben neu aufgebaut wurde, darf nicht fehlen. Kein gerades Stück Straße erwartet uns auf den nächsten Kilometern. Kurve an Kurve fordern uns Konzentration und Kondition ab. Nach einer Mittagspause in der Nähe von Arrizo machen wir uns gestärkt und ausgeruht wieder auf den Weg. Über Gadoni, Tiana und dem Lago di Gusana fahren wir Richtung Nuoro. Dieser Streckenabschnitt fordert uns extrem. Fahrkönnen ist hier gefragt, denn die Suche nach der Ideallinie verlangen unsere gesamte Aufmerksamkeit. Erschöpft aber mit einem Grinsen im Gesicht erreichen wir am späten Nachmittag unser Basishotel am Meer.
5. Tag: Sardiniens Südosten (ca. 280 km)
Und wieder bestimmt die Strada Orientale (SS125) unseren heutigen Tagestripp. Wir starten auf der geschichtsträchtigen Straße in Richtung Süden immer an dem Tyrrhenischen Meer entlang bis nach Muravera. Hier verlässt die alte SS125 die Küste und verläuft quer durch die Berge in Richtung Cagliari (Hauptstadt von Sardinien). Dabei führt ein Großteil der Strecke durch wunderschöne enge Schluchten hindurch, in denen sich unsere Fahrbahn den Platz mit dem Riu di Cannas teilen muss. Vor allem im Frühjahr führt das Flüsschen relativ viel Wasser. Es lohnt sich also an eimem der zahlreichen Aussichtspunkte anzuhalten und diese wunderbare Kulisse in einem Foto festzuhalten. Immer höher schraubt sich die enge Fahrbahn im Sette Fratelli Gebirge bis zum Pass Arcu e Tidu hinauf. Die Passstraße diente früher als Verbindung der Südostküste Sardiniens mit der Hauptstadt Cagliari. Seit 2006 gibt es allerdings eine Schnellstraße als Alternative. Gut für uns, denn die gut ausgebaute aber kaum befahrene Gebirgsstraße in traumhafter Kulisse, bietet uns riesigen Fahrspaß. Der Arcu e Tidu ist unter einheimischen Motorradfahrern sehr beliebt und ist wohl so etwas wie der Hausberg der Inselhaupstadt. Bevor wir in den Einzugsbereich der Haupstadt geraten, wechseln wir die Richtung nach Norden. Auf kleinen kuvigen Straßen schlängeln wir uns wieder zurück zu unserem Basishotel.
6. Tag: Bergrennstrecken und Seenlandschaften (ca. 345 km)
Auch auf Sardinien hat der Motorsport eine große Tradition. Einige Bergrennstrecken werden wir heute kennen lernen und mit unseren Motorrädern selbst unter die Räder nehmen. Die Strecke über Gavoi nach Sorgono lädt zum Kurven wetzen ein, ist aber auch landschaftlich sehr reizvoll. Viele kleine und große Seenlandschaften säumen unsere heutige Tagestour. Sardinien besitzt kaum natürliche Seen, die meisten der rund 80 Seen sind künstliche Stauseen, die zur Wasserversorgung angelegt wurden. Eine kleine und hoch gelegene Felsenstraße eröffnet uns einen atemberaubenden Blick auf den Stausee Lago di Cucchinadorza, der auch zur Stromerzeugung genutzt wird. Unsere weitere Streckenführung
wird durch Fluss- und Seengebiete bestimmt, die eingebettet in das kurvige Straßennetz den heutigen Weg zurück zum Basishotel vorgeben.
7. Tag: Große "Bimmelbahn"-Runde, Lago Basso Flumendosa und SS125 (ca. 330 km)
Eine der schönsten Touren steht heute auf unserem Programm. Immer wieder kreuzen wir die Gleise des "Trenino Verde" (übersetzt "Grünes Bähnchen") der hier in großen Schleifen die Steigungen des zentralen sardischen Berglandes überwindet. Wir steigen wieder ein auf der Traum-Straße Europas, der SS125 (Strada Orientale), ein MUSS für jeden Sardinenfahrer. Wir befahren den schönsten Streckenabschnitt über den "Passo di Genna Silana". Die rund 70 km Pass-Straße ist fahrerisch kaum zu toppen. Der Asphalt ist wunderbar griffig und die Fahrbahn sehr gepflegt. Nach der ca. zwei stündigen Fahrt mit zahlreichen Fotostopps erreichen wir Dorgali. Vorbei an Nuoro führt unsere Tour weiter durch die berüchtigte Barbagia in das ehemalige „Banditennest“ Orgosolo. Die Bewohner Orgosolos machten ihrem Unmut gegen Politik mit Graffitis Luft. "Murales" nennen sie die Bilder, die einfach an die Hauswände gemalt werden. Über Fonni, der höchst gelegenen Stadt Sardiniens, geht es zum "Dach der Insel". In gefühlt tausend Kurven fahren wir immer weiter rauf ins Gebirge. Eine einsame und raue Gegend, in der im Mai auf den Gipfeln oft noch Schnee zu sehen ist. Hier befindet sich auch der einzige Skilift Sardiniens. Nach soviel Anstrengung lädt eine kleine Bar, kurz vor dem Bergpass zu einem verdienten Cappuccino ein. Nach der Abfahrt über Dessulo erreichen wir Aritzo, ein zentraler Ort in dem sich gerne Motorradfahrer für die nächsten Etappen stärken. Gleich hinter Aritzo beginnt eine fantastisch zu fahrende Höhenstrasse die bei bestem Asphalt enorme Schräglagen erlaubt. Über Villanova Tulo erreichen wir den Lago del Flumendosa. Ab hier beginnt eine Pass-Strasse der Superlative. In freier Fahrt schrauben wir uns in engsten Kurvenkombinationen hinauf zur Passhöhe um dann in zahlreichen Serpentinen hinunter nach Esterzili zu gelangen. Weiter geht es mit dem Kurvenräubern bis wir zu einem netten Ristorante kommen, in dem wir uns mit sardischer Pasta stärken können. Die Pause tut uns gut, denn vor uns liegt noch das Highlight des heutigen Fahrtages. Über eine traumhafte Höhenstrasse mit Ausblicken zum entfernten Meer erreichen wir Arbatax. Von hier aus ist es nicht mehr weit zu unserem Basis-Hotel.
8. Tag: RUHETAG - zur freien Verfügung
Heute steht der Tag zu Eurer freien Verfügung. Shoppen und Eis essen in Bari Sardo, eine Fahrt nach Arbatax zum "roten Felsen", eine Bootsfahrt zu den Grotten Bue Marino ab Cala Gonone, eine entspannte Tour nach Pedra Longa oder einfach nur am Strand oder Pool die Seele baumeln lassen und relaxen. Ganz nach Eurem "Gusto"... denn Abends müssen wir leider schon wieder die Koffer packen...
9. Tag: Zur Westküste und zum Hafen nach Porto Torres (ca. 340 km)
Heute heißt es leider schon wieder "Abschied nehmen"... aber erst einmal nur von unserem Basis-Hotel. Es geht Richtung Westküste. Über tolle Bergstraßen erreichen wir das wunderbare Städtchen Bosa. Hier beginnt eine 60 km lange Küstenstraße nach Alghero. Kurvig an der Küste entlang laden zahlreiche Stellen zu einem Fotostop oder einem kurzen Verweilen ein. Wenn es unsere Zeit erlaubt fahren wir noch weiter an den nordwestlichsten Punkt der Insel nach La Pelosa. Vielleicht verkürzen wir an der Strandbar bei einem leckeren Cappuccino die Wartezeit bis zur Abreise. In Porto Torres tanken wir nochmal voll und haben danach wieder die Möglichkeit zum Einkaufen für den Abend auf der Fähre.
Mit ein wenig Wehmut beobachten wir das Auslaufen aus dem Hafen und nehmen Abschied von der Kurven-Insel Sardinien. (Bei der Fährüberfahrt nach Genua keine Halbpension!) Übernachtung auf der Fähre.
10. Tag: Von Genua über ein paar Pässe der Schweiz nach Bad Säckingen (ca. 550 km)
Nach der Ausschiffung werden wir (bei gutem Wetter) nicht komplett die Autobahn mit Gotthardt-Tunnel fahren, sondern noch den ein oder anderen Pass in der Schweiz unter die Räder nehmen. Wir fahren zurück in unser Starthotel und lassen den Abend fröhlich mit tollen Erinnerungen ausklingen! Übernachtung, Verabschiedung und Abendessen in Bad Säckingen.
11. Tag: Von Bad Säckingen aus Heimreise (z.B. Ruhrgebiet ca. 590km)
Nach dem Frühstück müssen wir uns leider nach einer langen, erlebnisreichen Reise schweren Herzens verabschieden, und treten individuell oder ggf. gemeinsam in kleinen Gruppen (je nach Wohnort) die Heimreise an. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen ! Kommt ALLE GUT nach Hause !
Bitte beachtet immer unsere Hinweise zu "Fahrkönnen" und Schwierigkeitsgrad !
11 Tage im Doppelzimmer (mit Halbpension)
1.990,-€ pro Person
Buchungsstand siehe Reise-Übersicht
Nach dem Absenden Deiner Buchung erhältst Du an Deine eingetragene E-Mailadresse einen Sicherheitscode. Erst nach der Bestätigung dieses Codes ist die Buchung gültig.
Soweit der Code nicht bestätigt wird, erfolgt kein Versand einer Buchungsbestätigung und die Buchung ist ungültig.






Schwierigkeitsgrad: 4 (von 5)
Anspruchsvolle Tour! Kondition und sichere Beherrschung des Motorrades sind unbedingt erforderlich! Für Anfänger und Wiedereinsteiger nicht geeignet! Nicht für Chopper geeignet!
Leistungen:
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2x Übernachtung im 3***S Hotel (Start/Ziel-Hotel)
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2x Übernachtung auf der Fährpassage in 2-Bett-Kabinen "innen" (ohne HP)
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6x Übernachtung im 4**** Basis-Hotel auf Sardinien
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Fährpassage Genua – Sardinien – Genua
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Motorradpassage auf der Fähre (incl. Treibstoffzuschlag + Hafensteuer)
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8x umfangreiches Frühstück bzw. Buffet in den Hotels
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8x 3-Gang-Menü oder Abendbuffet in den Hotels
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9x ausgearbeitete Tagestouren während der Reise
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Abstellmöglichkeiten der Motorräder an den Hotels
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Abstellmöglichkeit Auto/Anhänger am Start-/Ziel Hotel (ggf. gegen Gebühr)
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8-10 Motorräder pro Tourguide
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Routenpläne
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Reisesicherungsschein
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Pegasus T-Shirt (Poloshirt gegen Aufpreis mögl.)
Leistungen die hier nicht angezeigt werden, sind nicht im Reisepreis enthalten (s.u.).
Reisepreise:
Fahrer im Doppelzimmer: 1.990,-€ / p.P incl. HP
Sozia im Doppelzimmer: 1.900,-€ / p.P incl. HP
Einzelzimmerzuschlag gesamt = 620,-EUR
(auf der Fähre: Einzelkabine "innen" incl.)
Optional buchbar für Fährpassage (hin u. zurück):
Einzelkabine "außen": 160,-€ / pro Person
2-Bett Kabine "außen": 160,-€ (80,-€ / pro Person)
Buchung eines 1/2 Doppelzimmers oder TWIN-Zimmers (Einzelbetten) möglich (siehe unsere AGB).
Besonderheiten & Gebühren:
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Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen
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Bei dieser Tour haben wir wenige Hotelwechsel ohne Gepäcktransport
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Eine ausreichende (möglichst neue) Bereifung ist bei der Reise unbedingt erforderlich! Sardinien "frisst" Reifenprofil !!
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Anfallende Mautgebühren der italienischen Autobahnen oder Parkgebühren sind vom jeweiligen Reiseteilnehmer selbst zu tragen. (ca. 40,-EUR)
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Kosten für angebotene Ausflüge oder gemeinsame Mittagessen z.B. im Agritourismo, sind vom jeweiligen Teilnehmer selbst zu tragen.
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Fährüberfahrten ohne Frühstück und HP.
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Eine Autobahn-Vignette für die Schweiz wird auf dieser Tour benötigt. Kosten ca. 42,- EUR. Du bekommst sie im ADAC-Shop in Deiner Nähe oder hier im ADAC online-Shop!
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Wir empfehlen unbedingt eine Auslands-,Kfz- und Krankenversicherung + Reise-Rücktrittsversicherung! (z.B. hier günstig über die Hanse-Merkur)
Programm-, Hotel- und Routenänderung sind vorbehalten!
Park- und Stellplätze für PKW und Anhänger sind am Starthotel oder in der Nähe vorhanden.
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TAGE
Tourprofil
Gesamtkilometer ab/bis Bad Säckingen: ca. 3.000km.
Bei den Kilometerangaben handelt es sich um „circa Kilometer nach unserer Routenplanung“, eine Abweichung ist nicht ausgeschlossen.
Tagesetappen vor Ort: ca. 240 – 360 km (außer An- und Abreise-Etappen)
Straßenzustand: Sehr gut ausgebaute und asphaltierte kurvige Strecken.
Fahrkönnen: Das Motorrad sollte auf sehr kurvenreichen Strecken sicher beherrscht werden. Entsprechende Kondition muss bei dieser Tour unbedingt vorhanden sein. Für Anfänger und Wiedereinsteiger nicht geeignet! Nicht für Chopper geeignet!
Klima: Mediterranes Mittelmeerklima, zwischen 18° – 30° möglich. Mitte Mai ist die Insel sehr grün und steht in voller Blüte.
Im Herbst zeigt sich die Insel in einem anderen, aber nicht minderschönem grün-braunem Antlitz und das Meer ist noch schön warm.
Besonderheiten: Dieses Hotel auf Sardinien bietet sich auch zum relaxen, sporteln und "Urlauben" an! Badesachen nicht vergessen ! Es ist natürlich keine "Pflicht" alle Tagestouren mit zu fahren. Jeder so wie er mag und möchte. Aber.... Ihr seid auf dieser Reise mit engagierten und enthusiastischen Tourguides unterwegs, die Euch ihre "Lieblings-Insel" zeigen möchten! Insgesamt waren wir bisher über 50x in diesem Kurvenparadies unterwegs. Lasst Euch von dem "Fieber" anstecken...
Fähre: Wir empfehlen für die Fähre ein "kleines Handgepäck" extra zu packen, da es schwierig und mühsam ist, mit Motorradkoffern in den engen Gängen zu laufen. Die Fährüberfahrten sind ohne Frühstück und HP. Wir versuchen bei passendem Zeitfenster im/vor dem Hafen einen Supermarkt anzusteuern. Auf der Fähre gibt es jedoch 2 Restaurants und eine Snackbar. Auch Frühstück wird dort angeboten.
Für die Überfahrt müssen die Motorräder gut verzurrt werden. Die Mitarbeiter der Fährgesellschaft gehen nicht unbedingt sehr "vorsichtig" mit den Motorrädern um! Gurte sind nicht immer auf den Schiffen vorhanden, deshalb empfehlen wir unbedingt zwei eigene Gurte (z.B. mit kleiner Ratsche aus dem Baumarkt) mitzunehmen -- Wenn ein Fahrzeug während der Überfahrt umfällt, wird es schwierig die Fährgesellschaft dafür verantwortlich zu machen. Manchmal hängen sogar Schilder aus, dass für die Sicherung der Motorräder keine Verantwortung übernommen wird! Gerne sind euch die Tourguides dabei behilflich.
Einreisebestimmungen und Medizinische Informationen:
Es gelten außerdem die der Staatsbürgerschaft der einzelnen Reiseteilnehmer entsprechenden Einreise- und Impfbestimmungen für das Ziel- und Transitland. Die für deutsche Staatsbürger geltenden Bestimmungen finden Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amts.
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise
Hotels: Wir wohnen während der Reise in zwei guten 3***S und 4**** -Hotels (nach Landeskathegorie). Abstellmöglichkeiten für die Motorräder sind an beiden Hotels vorhanden.
Unser Start-/Zielhotel verfügt über eine Tiefgarage und es können ggf. Auto & Anhänger dort für die Zeit der Reise abgestellt werden (ggf. kleine Gebühr je nach Auslastung).
Unser Basishotel auf Sardinien befindet sich in der Nähe (südlich) von Arbatax, 200m vom Strand entfernt.
Wichtig: wer einen "Schuko-Stecker" (z.B. Fön) benutzen möchte, bitte einen Netzadapter Typ L besorgen! Ohne diesen könnt ihr die Steckdosen in den Hotels nicht nutzen! Ein Handy-Ladegerät funktioniert auch ohne Adapter. Auch auf der Fähre.
https://www.welt-steckdosen.de/italien/
Überzeugt Euch gerne im Gästebuch von den tollen Bewertungen unserer Gäste !
Programm-, Hotel- und Routenänderungen sind vorbehalten!
Unsere Hotels auf dieser Reise:
2 x Übernachtung im 3***Superior Hotel am Hochrhein, Bad Säckingen – Hin- und Rückfahrt
6 x Übernachtung im 4**** Hotel LA TORRE, Bari Sardo – Basishotel























































