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Frankreichs Wunderwelt Vercors - Spektakuläre Straßen und tiefe Schluchten

Flagge von Frankreich

Beginnend im Biosphärenreservat Bliesgau vorbei an den Vogesen und durch den Jura starten wir unsere fantastische Reise über die höchsten Pässe und schönsten Schluchten in dem Vercors. Die Straßen sind schmal und teilweise dramatisch in den steilen Fels gemeißelt. Hart am Abgrund schießt das pure Adrenalin nicht nur durch den Geschwindigkeitsrausch in die Adern, sondern ein landschaftlicher Traum beflügelt jeden begeisterten Motorradfahrer! Von Villard-de-Lans aus starten wir tägliche Rundtouren durch das Gebirge des Vecors um die Highlights mit spektakulären Strecken wie die Combe Laval oder die Gorges de la Bourne unter die Räder zu nehmen. Diese neuntägige Reise ist in wunderschöne Etappen aufgeteilt und deckt fast alle spektakulären Motorradstrecken des Vercors ab. Anspruchsvolle Tourenfahrer kommen hier voll auf ihre Kosten.

Tourablauf:

 

OPTIONAL buchbar: Individuelle Anreise am Vorabend (Freitag 19.07.) ins Saarland zum Vorab-Hotel - siehe unten bei buchbare Option und Preise.​

1. Tag: Vorbei an den Vogesen ins französische Jura nach Pontarlier (ca. 390km)
Individuelle Anreise zum Startpunkt in der Nähe von Saarbrücken oder am Vortag zum Vorab-Hotel. Von hier geht es vorbei an den Vogesen durch das französische Jura nach Pontarlier. Abendessen und Übernachtung in Pontarlier.


2. Tag: Von Pontarlier durch den Naturpark Bauges und die Chartreuse nach Villard de Lans (ca. 330km)

Nachdem wir den Französischen Jura hinter uns gelassen haben, tauchen wir ein in die fantastische Gebirgslandschaft des Naturparks Bauges. Das dünn besiedelte Bergmassiv der Bauges lässt ein zügiges und abwechslungsreiches Vorwärtskommen zu und wir erreichen alsbald die Chartreuse. Dieses weitgehend aus Kalkstein bestehende voralpine Gebirgsmassiv Chartreuse empfängt uns mit kleinen kurvigen Sträßchen, die unsere Anreise sehr kurzweilig gestalten und so erreichen wir entspannt den Gebirgsstock des Vercors und unser Basishotel in Villard de Lans. Abendessen und Übernachtung in Villard-de-Lans.

 

3. Tag: erste Rundtour, Col de Romeyere, Canyon Ecouges, Gorges de Nan, Col Toutes Aures, Combe Laval, Col de La Machine, Col de la Chau (ca. 180km)

Nachdem wir gestern unser Basishotel bezogen haben können wir die gesamten Rundtouren im Vercors nun ohne die Last unseres Gepäcks genießen. Zum Warmfahren beginnen wir mit kleinen kurvigen  Pässen wie dem Col de Romeyère (1.074m) und dem Canyon Ecouges. Im weiteren Verlauf stehen heute zahlreiche Höhepunkte auf dem Programm. Die Gorges du Nan verschlägt einem den Atem! So beengt, dass Ausweichmanöver nur über die vorhandenen Buchten gelingen. Spektakulär hängt der Weg hohlkehlenförmig hoch oben über dem Talboden an der wilden Wand. Trotz der kleinen Sicherungsmauer sorgt hier jedes Vorbeilassen für zu einem ungewollten Adrenalinschub. Wir queren den Cirque de Mallevall und tauchen ein in den Foret des Coulmes. Auf der Route de Presles fahrend genießen wir deren umwerfend schöne Streckenführung. Sie führt direkt durch und am hellen Fels vorbei und zählt mit zu den spektakulärsten Balkonstraßen dieser Region. Herrliche Ausblicke eröffnen sich vom Col de Toutes Aures in das Bourne Tal. Die Altstadt des kleinen Örtchen St. Jeanen Royons lädt zu einer Kaffeepause ein und ist Ausgangspunkt unseres heutigen Tour Höhenpunktes. Über den Col de Gaudissart erreichen wir den Eingang zum Cirque de Combe Laval. Senkrecht fällt die Felskante mit bis zu 700 Meter tief in das Tal hinab. Steil in den Stein gehauen schmiegt sich die schmale Straße hoch oben eng am Fels an. Eine kleine Mauer als Randsicherung muss reichen. Drei Kilometer bewundern wir in freier Fahrt diesen spektakulären Streckenabschnitt mit sich ständig bietenden grandiosen Aussichten. Am Ende dieser fantastischen Panoramastraße befindet sich der Col de la Machine (1.011m). Über die Pässe Col de Chaud (1.431m) und Col de Proncel (1.100m) finden wir kurzweilig zurück zu unserem Hotel. Abendessen und Übernachtung in Villard-de-Lans.

4. Tag: zweite Rundtour, Col de Rousset, Col Limouches, Col Toumiol, Col Bataille, Col Rama, Col de la Croix de Bouvante, Col du Pionnier, vorbei an der Grand Goulets, Gorges Boume (ca. 230km)

Nicht weit von unserem Hotel beginnt die berühmte Schlucht Gorges Boume. Nur ein paar Kilometer folgen wir dem Flusslauf, denn unsere Ziele sind heute anders gesteckt. In südlicher Richtung vorbei am Col de Saint-Alexis erreichen wir den Tunneleingang auf dem Col de Rousset (1.254m). Am Ausgang entlockt uns ein Panorama der Extraklasse ein Entzücken. Ein Parkplatz direkt nach dem Tunnelausgang verschafft Zeit zum Durchatmen. Steile Hänge grenzen links und rechts unser Sichtfeld ein und geben den Blick frei auf die entfernten Bergrücken. Die Passabfahrt führt zunächst auf breit ausgebauter Straße am steilen Fels entlang, um sich dann einem unüberschaubaren Wirrwarr in die Tiefe zu stürzen. In unzähligen Richtungsänderungen verlieren wir ständig an Höhe. Kurz vor dem kleinen Ort „Die“ geht es rechts ab wieder in die Einsamkeit der Berge. Auf schmalen Straßen, die keinen Mittelstreifen tragen, wedeln wir einsam durch die Landschaft. Hoch zum Col de La Croix ziehen sich zahlreiche Serpentinen auf einem schmalen Asphaltband immer weiter auf eine Höhe von 745 Meter hinauf, um uns dann auf der anderen Seite im Wald wieder hinunter zu führen. Nach dem Kurvenkarussell erreichen wir den beschaulichen Ort Beaufort-sur-Gervanne. Schöne Kurven erwarten uns auf er nun folgende D70. Der Ort Plan-de-Baixist wird schon von weitem gesichtet, denn hoch oben auf dem Fels überragt ein großes Kreuz die Landschaft. Hart am Felsen entlang führt die weitere Route, um dann über den Pass de Bacchus in das Hochtal der Petite Lyonne hineinzufahren. In der Ferne ist das Kloster Léoncel auszumachen. Nach willkommener Rast verlassen wir das ins Hochtal eingebettete Kloster und folgen der Straße D199 über den Col Bataille (1.313m) und Col du Pionnier (1.016m). Genussvoll kosten wir jeden Kurvenschwung aus bevor wir in Saint-Eulalie-en-Royans ankommen. Hier beginnt die Grands Goulets. Eine Felsenenge steht zu Beginn dieser wundervollen Schlucht. Unser Weg steigt mit kühnen Schwüngen immer höher um dann unspektakulär in einem langweiligen Hochsicherheitstunnel zu verschwinden. Leider kann die alte Strecke mit ihren unzähligen Naturgalerien und Ausblicken heute nicht mehr befahren werden. Der historische Weg konnte dem Zustrom der Touristen nicht mehr standhalten und wurde durch einen Tunnel ersetzt. Wir sind nun nicht mehr weit von unserem Hotel entfernt, dass wir auf bekanntem Weg erreichen. Abendessen und Übernachtung in Villard-de-Lans.

 

5. Tag: dritte Rundtour, Col de la Croix-Perrin, Col de la Moliere, Gorges Meaudret, Col de l’Echarasson, Col de Carri (ca. 160km)

Auf kleinen, engen und verwinkelten Straßen bringen wir die Reifen recht schnell auf Betriebstemperatur. Am Col de la Croix Perrin biegen wir hinter einer einsam stehenden Auberge in eine winzige Route Forestière ab. Langsam, aber stetig steigt die Strecke bergan und endet in einer nun fast baumlosen Landschaft die den Blick in das Tal erlaubt. Vorbei führt die Straße am Hang bis hoch zum La Moliére (1.632m), dem höchsten anfahrbaren Punkt unser gesamten Reise. Auf 1.632 Höhenmetern breitet sich zu unseren Füßen ein neues Wahnsinnspanorama aus. Das Plateau von la Moliére und Sornin weisen mehr als 1.300 Hektar als Naturschutzgebiet aus. Unsere Räder rollen weiter über kleinste Waldwege durch Skigebiete, deren Abfahrtspisten die Fernsicht in Täler freigeben. Durch die Gorges Meaudret kommen wir wieder ganz in die Nähe unseres heutigen Startpunktes und schließen sofort die Gorges de la Boume an. Wir folgen dem Flusslauf bis zu dem Örtchen Pont En Royans. Eine Strecke die wir schon vom Vortag kennen, endet nun nicht mehr an der Comb Laval sondern weiter oben über den Col de l’Echarasson (1.146m) und führt über den Col de la Machine zum Col de Carri (1.203m). Der Col de Carri bringt und auf bekannter kurvenreicher Strecke zurück zum Hotel. Abendessen und Übernachtung in Villard-de-Lans.

6. Tag: vierte Rundtour, Grenoble, Col de Comboire, Col de l’Arzelier, Col du Prayet, Col de Menée, Col de Rousset (ca. 230km)

In nordöstlicher Richtung starten wir am frühen Morgen zu unserer letzten Rundtour durch den Gebirgsstock des Vercors. Da unser heutiges Zielgebiet jenseits einer Gebirgskette liegt, müssen wir zunächst nahe Grenoble eine kleine Höhenstraße benutzen, die uns eine elegante Umfahrung der Großstadt erlaubt. Beschwingt wedeln wir, hoch über dem Talkessel von Grenoble, wieder Richtung Süden und bestaunen dabei die herrliche Aussicht über die unzähligen Berggipfel am Horizont. In unendlich erscheinenden Serpentinen, sowie ständig wechselnden Schräglagen steigt die Straße steil an. Eine massive Bergkette baut sich vor unseren Rädern auf und die natürlichen Gegebenheiten am Fels bestimmen unsere Strecke über den Col de l’Arzelier (1.154m), den Col de L’Allimas (1.352m) und den Col du Paryet (1.197m). In einem wahren Kurvenrausch genießen wir die imposante Bergkulisse. Der Col de Menée (1.457m) lässt uns vom Departement Isère in das Departement Drôme wechseln und es geht etwas zahmer durch die Berge. Über den Col de Rousset, den wir schon aus einer anderen Etappe kennen, geht es nun in anderer Richtung über den Pass, was durchaus seinen Reiz hat. Über den Col de Chlimont (1.365m) finden wir zurück zu unserem Hotel. Abendessen und Übernachtung in Villard-de-Lans.

 

7. Tag: Von Villard de Lans durch das Haut Jura nach Pontarlier (ca. 290km)

Wie schon auf der Anreise in den Vercors umfahren wir geschickt das Einzugsgebiet von Grenoble. Da wir auf der Rückreise den französischen Jura noch etwas näher kennenlernen wollen, lassen wir die Chatreuse und den Naturpark Bauges heute unberührt und bewegen uns auf schnellen Wegen Richtung Norden. Wegen des enormen Verkehrs um den Genfer See steigen wir etwas nördlicher auf kleinen Nebenstraßen in den Nationalpark Haute Jura ein. Die Kurvenstrecken auf dem waldreichen Hochplateau gestalten unsere Fahrt kurzweilig. Abendessen und Übernachtung in Pontalier.

 

8. Tag: Durch den Naturpark Jura, Source de la Loue, Vogesen, Ballon d'Alsace, Col de Bussang und Le Markstein zur Elsässischen Weinstraße nach Riquewihr (ca. 292 km)
Heute starten wir zur letzten gemeinsamen Etappe, es geht durch den Nationalpark "Haute-Jura" den südlichen Vogesen entgegen. Über den Ballon d’Alcace wedeln wir hinunter zur elsässischen Weinstraße. Der beschauliche Ort Riquewihr ist unser heutiges Ziel. Das Abendessen nehmen wir in einem Restaurant ein, welches sich hinter der Stadtmauer im historischen Ortskern befindet. So haben wir noch die Gelegenheit dem bunten Treiben der Weintouristen zuzuschauen und uns an der französischen Lebensart zu erfreuen. Abendessen und Übernachtung in Riquewihr.

​9. Tag: Heimreise durch die Vogesen nach Saarbrücken, Col du Ribeauville, Col de la Fouchy, Col de Steige,Col Du Donon, Felsenhäuser Graufthal, Col de Puberg  (ca. 246 km) 
Nach dem Frühstück heißt es leider schon wieder „Abschied nehmen“, denn wir treten die Heimreise an. In der Gruppe durch die Vogesen bis Raum Saarbrücken (ggf. zurück zum Starthotel nach St. Ingbert) oder individuell. Kommt alle gut nach Hause!

Bitte beachtet immer unsere Hinweise zu "Fahrkönnen" und Schwierigkeitsgrad !

Schwierigkeitsgrad: 4 (von 5)
Anspruchsvolle Tour! Kondition und sichere Beherrschung des Motorrades sind unbedingt erforderlich! Für Anfänger und Wiedereinsteiger nicht geeignet! Nicht für Chopper geeignet!

Leistungen:

  • 9x ausgearbeitete Tagestouren während der Reise mit mindestens (!) 2 Tourguides

  • 8 x Übernachtung in guten 3*** Hotels auf der gesamten Reise (Landeskategorie)

  • 8 x erweitertes Frühstück bzw. Buffet in den Hotels

  • 8 x 3-Gang-Abendessen oder Buffet in den Hotels

  • Abstellmöglichkeiten für die Motorräder an den Hotels

  • max. 8-10 Motorräder pro Tourguide

  • Pegasus Erinnerungs- T-Shirt

  • Routenpläne 

  • Reisesicherungsschein 

Reisepreise:

Fahrer im Doppelzimmer: 1.690,-€ / pro Person incl. HP
Sozia   im Doppelzimmer: 1.590,-€ / pro Person incl. HP


Einzelzimmerzuschlag:  480,-€ / p. P.


​Buchung eines 1/2 Doppelzimmers oder TWIN-Zimmers (Einzelbetten) möglich (siehe unsere AGB). ​

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Vorab-Hotel kann mitgebucht werden: 

Wir haben für Euch für den Vorabend ein paar Zimmer in einem gemütlichen Hotel im Raum Saarbrücken
(St. Ingbert) vorab reserviert. Dieses ist der perfekte Ausgangspunkt für unsere Reise und es bietet zusätzlich ein kostenloses Parkhaus auf 2 Etagen. 
(Kann über das Buchungsformular mitgebucht werden.)
 
Zimmerpreise Vorab-Hotel (incl. Frühstück): 
EZ - Anreise (Sa/So) = 60,-€
DZ - Anreise (Sa/So) = 100,-€

 

EZ - Rückreise (So/Mo) = 73,-€

DZ - Rückreise (So/Mo) = 126,-€

(Preise in der Woche abweichend zum Wochenende)

Besonderheiten & Gebühren:
  • Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen, da wir immer mind. 2 Tourguides stellen (Reisesicherheit) !
     

  • Bei dieser Tour haben wir einige Hotelwechsel ohne Gepäcktransport.
     

  • Eine gute ausreichende Bereifung (genug Profil für angegebene KM) ist bei der Reise unbedingt erforderlich!
     

  • CityTax, Kurtaxe, Bettensteuer oder andere anfallende örtliche Gebühren müssen von jedem Teilnehmer vor Ort bei Abreise eigenständig an der Rezeption der Hotels entrichtet werden. Ebenso ggf. anfallende Mautgebühren oder Parkgebühren, sowie Eintrittsgelder sind vom jeweiligen Reiseteilnehmer selbst zu tragen.
     

  • Wir empfehlen unbedingt eine Auslands-,Kfz- und Krankenversicherung + Reise-Rücktrittsversicherung !(z.B. hier günstig über die Hanse-Merkur)
     

  • ACHTUNG: Umweltplakettenpflicht in Frankreich: Seit Anfang 2017 gilt auch für ausländische Fahrzeuge eine Umweltplakettenpflicht (Crit‘Air Vignette) in einigen Großstädten und Umgebung. Die Einführung einer Umweltzone ist in naher Zukunft auch in weiteren Städten geplant. Kosten ca. 4,60€ beim Französischen Umweltministerium (nur online mit PayPal oder Kreditkarte zahlbar). Ab 2023 werden Strafen verhängt. Wir empfehlen den Kauf einer Umweltplakette (Crit’Air Vignette)! 
    Hier weitere Infos online dazu!


    (Anleitung v. ADAC als PDF Download) 

    Kauf online unter folgendem Link: https://www.certificat-air.gouv.fr/ 
    "Im Ausland zugelassenes Fahrzeug" wählen!!
    (Tipp: den Fahrzeugschein fotografieren und per WhatsApp an z.B. einen Freund versenden. Dann ist er als Datei klein genug zum hochladen-max.400 KB)

Programm-, Hotel- und Routenänderung sind vorbehalten!

Wir übernehmen keine Organisation von Park- und Stellplätzen für PKW und Anhänger an den Hotels oder auf bewachten Parkplätzen.

Reise Nr. 2407-VERC
Termin: Sa 20.07. - So 28.07.2024
 
Pegasus Routenkarte Vercors
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TAGE

Tourprofil:

 

Gesamtkilometer ab/bis Saarland: ca. 2.300km.
Bei den Kilometerangaben handelt es sich um „circa Kilometer“ gemäß unserer Routenplanung, eine Abweichung ist nicht ausgeschlossen.

Tagesetappen vor Ort: ca. 160 – 330 km (außer An- und Abreise-Etappen)

Straßenzustand: Gut asphaltierte kurvige Strecken, manchmal sehr eng und sehr kurvig ohne Randbegrenzung. Viele kleine Nebenstrecken mit wenig Verkehr. Bei der Hinreise zum ersten Hotel ist eine Autobahn-Passage vorgesehen.

Fahrkönnen: Das Motorrad sollte auf kurvenreichen Strecken sicher beherrscht werden. Entsprechende Kondition und Fahrkönnen muss bei dieser Reise unbedingt vorhanden sein. Für Anfänger, Wiedereinsteiger und ungeübte Fahrer NICHT geeignet! Für Chopper nicht geeignet!

Klima: Mediterrane Temperaturen zwischen 25°C – 30°C, im Juli kann es auch mal über 30°C warm werden. 


Besonderheiten: Bei dieser Reise ist unser Startpunkt im Raum Saarbrücken (St. Ingbert). Wer in der näheren Umgebung wohnt, kommt morgens direkt dorthin (Informationen zum Treffpunkt kommen ca. 2-3 Wochen vor Reisestart). Für alle die weiter entfernt wohnen empfehlen wir dort eine Vorab-Übernachtung. Diese Vorübernachtung ist optional buchbar (siehe Reisepreise). Weitere Infos zu Vignetten, Umweltplakette etc. siehe blaues Feld "Besonderheiten & Gebühren".


Hotels & Restaurants: Wir wohnen während der Reise in qualitativ sehr guten 3*** Hotels nach Landeskategorie. Das Basis-Hotel und das letzte Hotel in Riquewihr haben ein Schwimmbad im Haus! Also Badesachen nicht vergessen! 
Wir bitten außerdem zu beachten, dass in Frankreich üblicherweise die Räumlichkeiten und auch das Badezimmer sind nicht unbedingt großzügig bemessen sind. Ein klassisches Doppelzimmer ist meist mit einem "Französisches Bett" (Breite teilw. ca. 1,40m / 1,60m mit durchgehender Matratze) ausgestattet! Wer dieses nicht möchte, kann bei der Buchung  ein TWIN-Zimmer angeben (mit getrennt stehenden Betten – nach Verfügbarkeit). Bei Buchung eines "halben Doppelzimmers" mit einem unbekannten Teilnehmer, werden wir automatisch die Variante "TWIN-Zimmer" an unsere Hotelpartner weitergeben. Leider gibt es in dieser Region keine neuen Hotels mit 4- oder 5 Sterne Ausstattung.
Abstellmöglichkeiten für die Motorräder sind an allen Hotels (Parkplatz oder Garage) vorhanden. Hier können Gebühren anfallen.
 

Einreisebestimmungen und Medizinische Informationen:
Es gelten außerdem die der Staatsbürgerschaft der einzelnen Reiseteilnehmer entsprechenden Einreise- und Impfbestimmungen für das Ziel- und Transitland. Die für deutsche Staatsbürger geltenden Bestimmungen finden Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amts.
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise


Programm-, Hotel- und Routenänderungen sind vorbehalten!

Unsere Hotels auf dieser Reise:

2x Übernachtung im  3*** Hotel Ibis - Pontalier (Hin- und Rückfahrt)
 

5x Übernachtung im  3*** Best Western Grand Hotel De Paris - Villard-de-lans
 

1 x Übernachtung im 3*** Hotel Le Riquewihr - Riquewihr
 

Alle Zimmer mit Dusche oder Bad/WC. Hotels teilweise mit Schwimmbad & Sauna.

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